Unfortunately, governments around the world have grown far, far too big and are burning money (resources) on military might. My opinion is that the USA should take the lead and set a good example by cutting our military budget in HALF and then inviting the rest of the world to follow the example (then as everyone cuts military budgets we can have more cuts and a better world).
Man könnte das Gedankenexperiment in eine weitere Richtung ausdehnen: Wenn ein Land sich in Richtung Kriegswirtschaft entwickelt, könnte der Plan bestehen, Krieg zu führen. Ausgehend von dieser Annahme kann man verschiedene rationale Strategien dahinter vermuten:
1. Man beabsichtigt oder hofft den geplanten Krieg zu gewinnen und dann über Reparationszahlungen oder Zugang zu Rohstoffen und neuen Märkten in die Gewinnzone zu kommen.
2. Der Krieg ist lediglich eine Flucht. Die Elite des Landes kommt zum Schluß, daß das Land unreformierbar ist. Eine mehr oder weniger kontrollierte Zerstörung ergibt die Chance, ossifizierte Systeme einzureißen und dann neu zu starten.
3. In einer Welt, in der politische Gestaltung weniger von nationalen Interessen als vielmehr von übernationalen Wirtschaftsinteressen bestimmt wird, ist das Schicksal der Bevölkerung eines Landes auch davon abhängig, wieviel restnationale Rückbindung die politische Klasse eines Landes noch besitzt. Die Bundesrepublik Deutschland ist nach offizieller Lesart heute kein besetztes Land mehr und den USA nicht subordiniert, sondern ein Partner. Es ist allerdings frappierend zu sehen, dass viele Entscheidungen in den letzten Jahren sehr zum Nachteil der BRD und durchaus zum Vorteil der USA gefällt wurden. Dieses Erklärungsmodell wird von Vielen in den Bereich des Verschwörungsdenkens eingeordnet.
4. Eine weitere Erklärungsvariante ist keine rationale Strategie, sondern eine ernüchternde Erkenntnis: Die Elite des Landes verfügt in Summe nicht über genügend Intelligenz, die Probleme zu erkennen und zu beheben. Hier bestehen einige Überschneidungen zu Punkt 2.
Was wäre die Alternative? KI ist von den Rohstoffländern gecaptured, da extremst energieintensiv. Autos bauen die auch billiger & besser. Chemie ist verzogen.
Wenn man sich nicht erpressen lassen will und wer will das, dann hätte man das landeseigene Gas rausholen können und den Fusionreaktor Spezialisten nicht nach Kanador auswandern lassen. Das würde gehen.
Sehr interessant. Hmmm, das sieht leider nicht rosig für Deutschlands Zukunft aus.
Nope
Unfortunately, governments around the world have grown far, far too big and are burning money (resources) on military might. My opinion is that the USA should take the lead and set a good example by cutting our military budget in HALF and then inviting the rest of the world to follow the example (then as everyone cuts military budgets we can have more cuts and a better world).
Many hoped, Trump would do this. But he increased it even further...
Yes! I was hoping for cuts and extremely disappointed to see our military spending double! 🤦♂️
Man könnte das Gedankenexperiment in eine weitere Richtung ausdehnen: Wenn ein Land sich in Richtung Kriegswirtschaft entwickelt, könnte der Plan bestehen, Krieg zu führen. Ausgehend von dieser Annahme kann man verschiedene rationale Strategien dahinter vermuten:
1. Man beabsichtigt oder hofft den geplanten Krieg zu gewinnen und dann über Reparationszahlungen oder Zugang zu Rohstoffen und neuen Märkten in die Gewinnzone zu kommen.
2. Der Krieg ist lediglich eine Flucht. Die Elite des Landes kommt zum Schluß, daß das Land unreformierbar ist. Eine mehr oder weniger kontrollierte Zerstörung ergibt die Chance, ossifizierte Systeme einzureißen und dann neu zu starten.
3. In einer Welt, in der politische Gestaltung weniger von nationalen Interessen als vielmehr von übernationalen Wirtschaftsinteressen bestimmt wird, ist das Schicksal der Bevölkerung eines Landes auch davon abhängig, wieviel restnationale Rückbindung die politische Klasse eines Landes noch besitzt. Die Bundesrepublik Deutschland ist nach offizieller Lesart heute kein besetztes Land mehr und den USA nicht subordiniert, sondern ein Partner. Es ist allerdings frappierend zu sehen, dass viele Entscheidungen in den letzten Jahren sehr zum Nachteil der BRD und durchaus zum Vorteil der USA gefällt wurden. Dieses Erklärungsmodell wird von Vielen in den Bereich des Verschwörungsdenkens eingeordnet.
4. Eine weitere Erklärungsvariante ist keine rationale Strategie, sondern eine ernüchternde Erkenntnis: Die Elite des Landes verfügt in Summe nicht über genügend Intelligenz, die Probleme zu erkennen und zu beheben. Hier bestehen einige Überschneidungen zu Punkt 2.
wunderbar zusammengefasst. Und ich würde sagen, es ist eine Mischung aus diesen vier Punkten.
Hauptproblem des durchschnittlichen Deutschen...er interessiert sich nicht dafür, kann zudem keine Zusammenhänge erschließen.
Aber hey, Bratwurst, Pilschen und die Nati spielt.
Grüße aus Chiang Mai
Grüße aus Bangkok!
Die Deutschen rennen wieder wie die Schafe alle brav in eine Richtung: Aufrüstung, määäh!
unglaublich, wie schnell das machbar ist...
Was wäre die Alternative? KI ist von den Rohstoffländern gecaptured, da extremst energieintensiv. Autos bauen die auch billiger & besser. Chemie ist verzogen.
Und nun: Rüstung - Stahl ist noch da.
Fast, als hätte man alles so gestaltet, dass es alternativlos erscheint...
Wenn man sich nicht erpressen lassen will und wer will das, dann hätte man das landeseigene Gas rausholen können und den Fusionreaktor Spezialisten nicht nach Kanador auswandern lassen. Das würde gehen.